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Verwurzelt in Skandinavien, überall zu Hause

„Volvo“ ist Latein und heißt: „Ich rolle“. Tatsächlich hat das schwedische Unternehmen mit automobiler Technik einiges ins Rollen gebracht. Insbesondere in puncto aktiver und passiver Sicherheit.
Als erste Marke fertigte Volvo zum Beispiel den Dreipunkt-Sicherheitsgurt und die Verbundglasscheibe in Großserie. Und auch heute setzt der Schwede mit seinen Automodellen Standards, ob kompaktes Schrägheck-Modell, Mittelklasse-Limousine, Kombi, Oberklassenlimousine oder SUV.
Die ganze Klasse skandinavischer Innovationskraft erfahren Sie bei uns.
Wir freuen uns auf Sie.

Björn Steinmetz
Verkaufsberater

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Volvo

Das Geburtsjahr von Volvo liegt streng genommen bereits im Jahre 1915 – in der Gründung einer Versuchsabteilung des schwedischen Unternehmens SKF. Ziel des Kugellager-Herstellers: der Test von Versuchsautos mit Wälzlager. Assar Gabrielsson und Gustaf Larson gründeten 1926 und 1927 die Abteilung aus. Damit war Volvo ein eigenständiges Automobil-Unternehmen. Den Markt in Lateinamerika übernahm von 1936 bis Ende der 50er-Jahre eine eigene Gesellschaft in Brasilien, die Volvo do Brasil Ltda. 1977 erfolgte die Neugründung. In Deutschland ist die Automarke Volvo seit 1958 vertreten.

Der Automobilhersteller machte sich schnell mit eigenen Innovationen einen Namen: Volvo verbaute 1959 zum Beispiel als erster Autobauer in Serie den Dreipunktgurt. Diesen hatte der schwedische Ingenieur Nils Bohlin eigens für den Konzern entwickelt. Nach 1967 stieg der Absatz an Pkw und Lkw deutlich. Neue Modelltypen wie der Volvo 140 und der Volvo F88 hatten ihren Anteil daran – und sicher auch die Einführung des Rechtsverkehrs.

1968 gründete der Auto-Konzern die Volvo Bus Division als eigenverantwortliche Abteilung. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten. Die kürzeren Entscheidungswege ließen den Export florieren, vor allem in die Schweiz, nach Großbritannien und Frankreich. Im Folgejahr bildete der Konzern nach gleichem Muster die Volvo Pkw Division.

Die Erfolge der Lkw F88, F89, F10 und F12 führten dazu, dass Volvo die Kapazität der Fertigung erhöhte: In Belgien startete ein neues Werk mit der Produktion von Volvo-Modellen. Zudem verlagerte sich die Fertigung der Bus-Division in ein neues Montagewerk in Viared bei Borås. Volvo blieb bis 1973 ein reiner Autobauer. In den folgenden Jahren entwickelte der damalige Vorstandsvorsitzende Pehr G. Gyllenhammar die Marke Volvo zum Multikonzern. Nach 1994 konzentrierte sich der Konzern wieder auf das Kerngeschäft. Hierzu verkaufte Volvo sukzessiv seine Tochterunternehmen außerhalb des Fahrzeugbereichs – mit Ausnahme der Volvo Financial.

Von 1999 bis 2010 übernahm Ford die Pkw-Sparte von Volvo. Seit 2010 ist Volvo im Besitz der chinesischen Geely Holding. – Ab 2017 ist die starke Marke aus Skandinavien nun auch in unserem Hause vertreten. Schauen Sie doch mal vorbei. Es lohnt sich.