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Sportliche Eleganz, Tradition und Moderne. Technik und Design auf höchstem Niveau – das ist Alfa Romeo. Ein Bekenntnis zu Leidenschaft und Individualität – das ist die Autogalerie Schlickel GmbH.

Als langjähriger Partner der Fiat Chrysler Automobiles Germany AG vertreten wir nunmehr seit mehreren Jahren die Produkte der Marke Alfa Romeo.

Sind Sie neugierig, dann besuchen Sie uns doch einfach an unserem Standort in Oldenburg.

Auf Ihren Besuch freut sich das ganze Team der Unternehmensgruppe Schlickel.

Oliver Koke
Verkaufsleiter

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Alfa Romeo

Alfa Romeo

Die Geschichte von Alfa Romeo beginnt in Portello, im Nordwesten Mailands. Hier ließ der französische Automobilbauer Alexandre Darracq 1906 ein modernes Automobilwerk errichten. Allerdings bewährten sich die in Mailand hergestellten Produkte nicht auf dem italienischen Markt, denn die patriotischen Italiener kauften ihre Fahrzeuge lieber bei Fiat als bei dem Franzosen Darracq. So übernahmen 1910 Geschäftsleute aus der Lombardei das Werk, gründeten die Società „Anonima Lombarda Fabrica Automobili“ (A.L.F.A.). Statt einfacher und preiswerter Automobile für den Arbeitsalltag wollte A.L.F.A.-Automobile Feinkost anbieten. Der Grundstein für die hundertjährige Produktion faszinierender Automobile aus dem Haus Alfa Romeo war gelegt. Aufgrund der wirtschaftlich schlechten Lage meldeten die Banken A.L.F.A. am 21. September 1915 zum Konkurs an. Nach Kriegsende fiel 1919, unter der Federführung von Nicola Romeo, der Startschuss für die erneute Produktion edler Automobile, deren Wagen ab 1920 – um den guten Ruf der A.L.F.A.-Automobile zu nutzen – den Namen Alfa Romeo trugen.

Bald schon erkannte Nicola Romeo die verkaufsfördernde Wirkung von Rennsiegen und schickte sein Werksteam auch zu Rennveranstaltungen ins Ausland. Um die Schlagkraft der Rennabteilung weiter zu stärken, ließ er sogar den Konstrukteur, den 34-jährigen Vittorio Jano, vom Wettbewerber Fiat abwerben. Als Unterhändler setzte Romeo einen gewissen Enzo Ferrari ein, der ihm durch einige regionale Rennerfolge aufgefallen war und den er offiziell als Fahrer praktisch aber als „Mädchen für alles“ anheuerte.

Der Börsenkrach im Jahr 1929 trieb Alfa Romeo – wie unzählige andere Unternehmen auch – an den Rand des Ruins. Ab 1930 hieß die Firma „S.A. Alfa Romeo". Jetzt schlug die Stunde des Enzo Ferrari. Der hatte sich bereits 1929 in Modena selbständig gemacht und übernahm sämtliche Rennwagen des Werks. Damit wurde die „Scuderia Ferrari“ zur Rennabteilung von Alfa Romeo. In den Jahren 1950 und 1951 gewann Alfa Romeo die beiden ersten Weltmeisterschaften der Formel 1 mit den Piloten Giuseppe Farina und Juan Manuel Fangio.

Der expandierenden Firma wurde es mit der Zeit in Portello zu eng. So war der Bau eines neuen Werks in Arese beschlossene Sache. 1961 wurde die neue Produktionsstätte am Rande Mailands bezogen. Der Durchbruch – auch auf den Exportmärkten – gelang Alfa Romeo mit der Einführung der unvergesslichen Giulia, die von 1962 bis 1978 in Arese von den Bändern rollte.

1985 war es wirtschaftlich schlecht um das Unternehmen Alfa Romeo bestellt. Der Turiner Fiat-Konzern wurde aktiv und ist schließlich erfolgreich. 1986 gliederte Fiat die Firma in seinen Konzern ein.

Und nun, zum 100. Geburtstag von Alfa Romeo, macht die Marke mit dem Modell Alfa Romeo Giulietta, das der überaus erfolgreichen Baureihe Alfa Romeo 147 folgt, nicht nur sich selbst ein Geschenk, sondern auch ihrer treuen und einzigartigen Fangemeinde – den Alfisti. Jetzt beginnt das 101ste Jahr dieser automobilen Legende – willkommen in der Zukunft!

Als langjähriger Vertragspartner stehen wir Ihnen in allen Fragen gern zur Verfügung.