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Abarth bei Schlickel.

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Selbstbewusst ungezähmt!

Wir begrüßen Sie in unserem Fiat Abarth Store.

Seit Anfang 2015 dürfen wir diesen renntauglichen Ableger des Fiat Konzernes zu unserem Portfolio zählen.

Der Fiat Abarth ist eine Herausforderung für alle, die das Verhältnis von Spaß und Geschwindigkeit, Gewicht und Kraftentfaltung in edler Extremform suchen.

Natürlich ist auch unser Kundendienst bestens auf die schnellen Skorpione abgestimmt. Selbstverständlich werden alle Servicearbeiten ausschließlich von qualifiziertem Servicepersonal durchgeführt.

Wir freuen uns drauf, Sie in der Autogalerie Schlickel zu begrüßen.

Oliver Koke
Verkaufsleiter

Björn Steinmetz
Verkaufsberater

Dariusz Bachanek
Verkaufsberater

Henning Pleiter
Verkaufsberater

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Abarth

Gegründet am 31. März 1949, ist Abarth ein italienischer Autohersteller, welcher von Carlo Abarth, Italiener österreichischer Abstammung, ins Leben gerufen wurde. Carlo Abarth (ursprünglich Karl Abarth) war Unternehmer und Motorradrennfahrer.

Da Abarths Sternzeichen der Skorpion ist, bestimmte er diesen auch als Firmenlogo. Seit dem ist der Skorpion weltweit das Symbol der Marke.

Zum Ende des Jahres 1949 hatte die Firma in Turin 32 Mitarbeiter und eine Fläche von 1.815 qm. Die Marke spezialisierte sich auf die Umrüstung von Autos verschiedener Marken und kreierte überwiegend Rennversionen der Serienmodelle.

In seiner Fabrik wurden rund um die 50er- und 60er-Jahre viele Fahrzeuge von Fiat, Simca und Alfa Romeo renntauglich gemacht. Er spezialisierte sich auf den Bau kleinerer Sportwagen. Rennfahrer aus seinem Rennstall sind unter anderem Johann Abt, Kurt Ahrens, Ernst Furtmayr, Hans Herrmann, Jochen Neerpasch und Hans Ortner.

Während der 1960er Jahre war Abarth erfolgreich bei Bergrennen und Sportwagenrennen – auch mit Fahrzeugen mit einem kleinen Hubraum. Dabei konkurrierte die Firma mit Porsche Deutschland und Ferrari.

Bis 1971 fuhren seine Autos dank der Vielfalt an Modellen jährlich bis zu 600 Renn- und Klassensiege ein.

Hans Herrmann fuhr von 1962 bis 1965 für Abarth und gewann das 500-km-Rennen am Nürburgring im Jahr 1963 zusammen mit Teddy Pilette.

1971 verkaufte Carlo Abarth die Namensrechte und Fabriken an Fiat und setzte sich in Wien zur Ruhe. Die gesamte Rennabteilung verkaufte er an Enzo Osella, der sie unter dem Namen Osella Corse weiterbetrieb. Zetweise war Abarth noch als Berater für das Unternehmen tätig.

Abarth wird jetzt von dem berühmten Ingenieur und Konstrukteur Aurelio Lampredi geleitet und ist fester Bestandteil der Sport-Abteilung des Fiat Konzerns.